Die häufigste Frage vor einem Termin ist: „Was sollen wir denn anziehen?" Keine Sorge – ihr müsst keine perfekt abgestimmten Outfits kaufen. Mit ein paar einfachen Grundregeln seht ihr automatisch harmonisch aus.
Aufeinander abstimmen statt uniformieren
Wählt zwei bis drei Farben, die zusammenpassen, und kombiniert sie frei. Das wirkt stimmiger und lebendiger, als wenn alle exakt dasselbe tragen.
Ruhige Farben, wenig Muster
Sanfte, natürliche Töne wirken zeitlos und lenken nicht von euren Gesichtern ab. Große Logos, grelle Muster und Neonfarben ziehen dagegen schnell alle Blicke auf sich – die bleiben am Shooting-Tag besser im Schrank.
Schichten und Strukturen
Eine Strickjacke, ein Tuch, eine Jeansjacke – Lagen geben den Bildern Tiefe und lassen sich zwischendurch variieren. So entstehen aus einem Outfit gleich mehrere Looks.
Ans Wetter denken – und an die Schuhe
Draußen geht es über Wiesen und Waldwege: Bequeme Schuhe sind Gold wert. Und lieber eine Jacke zu viel dabei als ein frierendes Kind auf den Fotos.
Ersatz-Outfit für die Kleinen
Ein Malheur ist schnell passiert – ein Wechsel-Set für Kinder im Auto nimmt jedem kleinen Unfall den Schrecken.
Wohlfühlen geht vor
Das Wichtigste: Zieht an, worin ihr euch wohlfühlt. Wer sich gut fühlt, strahlt das auch aus – und genau das sieht man später auf den Bildern.
Mehr zum Ablauf findet ihr auf der Seite Familienfotografie.
Zum Mitnehmen: Alle Tipps als hübsche Checkliste zum Ausdrucken – für den Kleiderschrank statt für den Kühlschrank. 😉
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